Der Iran-Krieg 2026 in der Tradition sinnloser Kriege der USA

Der Iran-Krieg 2026 in der Tradition sinnloser Kriege der USA

12. März 2026 0 Von Thomas Ertl

USA wollen Krieg beenden und können nicht

Die USA stehen Mitte März nach dem ersten Angriff vom 28.02.2026 vor einem schwer lösbaren Dilemma. Der Iran ist wehrhaft und nicht mit den wenig wirksamen militärischen Möglichkeiten Venezuelas zu vergleichen. Der oberflächliche Erfolg der US-Intervention in Venezuela mit der Entführung des Staatspräsidenten Maduro scheint den Blick für militärische Strategien verstellt zu haben.

Eine Enthauptung des Regimes durch Eliminierung der regierenden ersten Linie war auch die Idee Putins für die Beherrschung der Ukraine. Auch da war eine Fehleinschätzung der militärischen Möglichkeiten der Ukraine ausschlaggebend für die noch anhaltenden Waffengänge seit über 4 Jahren. Die Ukraine konnte sogar Terrain zurückerobern.

Die militärische Überlegenheit der USA – deshalb asymmetrischer Krieg – hat zwar die iranische Kriegsmaschine empfindlich geschwächt, aber nicht beseitigen können. Insbesondere die neuralgische Seestraße Hormus konnte bislang nicht von iranischen Angriffen auf den Schiffsverkehr freigehalten werden, was den Transport von Öl regelrecht abgeschnitten hat. Die Straße von Hormus steht für 20 bis 30 % der globalen Öl-Lieferungen und 80 % für die asiatischen Märkte.[1] Der Wegfall dieses Volumens hat die Inflation auch in den USA und Europa beflügelt. Diese Inflation ist aber auch wachstumshemmend, denn nun verteuern sich auch die mit Rohöl verbundenen Inputs anderer Güter. Dazu zählen auch Düngemittel für die Landwirtschaft.

 US-Präsident Trump steckt in dem Dilemma, den asymmetrischen Krieg für im Prinzip „gewonnen“ zu erklären, aber wiederum einzugestehen, dass der Krieg eben noch nicht beendet ist solange die Preise für Rohöl nicht deutlich sinken. Die Asymmetrie basiert auf den ungleichen militärischen Möglichkeiten: Der Iran schießt mit Billig-Drohnen auf hochwertige Abfangaggregate wie den „Patriots“ der USA. In wenigen Tagen wurde nach Berichten der Bestand von 1600 Raketen halbiert.[2] Im Jahr 2025 wurden von Lockhead Martin 600 dieser Exemplare gefertigt, eine Steigerung auf 2000 Stück wird angestrebt. Die Arsenale der Kriegsparteien werden auf allen Seiten dezimiert und können auch die Dauer der Militäraktionen beschränken.[3] Für die USA ist der Aufwand ungleich höher; Mittel und Schäden sind asymmetrisch. Die USA waren von einem symmetrischen Krieg ausgegangen: eine wiederholte Fehleinschätzung, die bereits schon im Indochina-Krieg und der Irak-Invasion verheerende Folgen hatte.[4]

Das Versprechen an die US-Bevölkerung und vor allem an MAGA, keine Soldaten in den Krieg zu schicken, sondern nur mit gezielten Bombardements zum Ziel zu gelangen, wirkt wie eine Selbstbeschränkung. Die Attacken auf den Iran haben bereits einigen US-Soldaten das Leben gekostet und die zivile iranische Bevölkerung hat Hunderte an Toten zu beklagen, darunter viele Kinder.[5]

Schon im Januar 2026 wurden viele Tausend protestierende Iraner vom Regime hingerichtet. Einige Berichte nannten über 30.000.[6] Sie waren im Glauben an US-amerikanische Hilfe mutig auf die Straßen gegangen. Aber die Supermacht hatte zu keiner Zeit einen Plan zum Regime-Wechsel durch die widerständige zivile Gesellschaft. Das Mullah-Regime mit seinen „Revolutionsgarden“ ist nicht mit der schwachen Regierung Venezuelas vergleichbar. Das offizielle Militär, die Polizei und die „Revolutionsgarden“ sind eine große privilegierte Gruppe, die hochgradig bewaffnet ist und über einen wirksamen Geheimdienst verfügt. Diese Organisationen wurde über 47 Jahre ausgebaut und optimiert. Parallelen zu Russlands auf Öl basierender Terrorherrschaft sind offenkundig. Diese Regime helfen sich gegenseitig. Der Iran lieferte Russland Drohnen und Russland hilft jetzt mit Satellitendienst. 

Straße von Hormus und das verhinderte Öl

Schon das Bombardement der USA und Israels gegen die iranischen Atomanlagen Mitte 2025 wurde in den USA als nachhaltig erfolgreich gewertet, was Experten durchaus bezweifelten.[7] Unabhängig davon, dass die Angriffe mitten in Verhandlungen der Diplomatie keine Chance gaben, wurde der Iran militärisch erheblich geschwächt. Dennoch wurde auch schon in diesem Krieg die Gefahr der Schließung der Straße von Hormus erkannt.  Außenminister Marco Rubio erklärte, die USA seien nach den Angriffen, die ja nur die Atomanlagen beträfen, weiterhin bereit diplomatisch zu verfahren. Man wolle sich mit dem Iran treffen, aber auf keinen Fall die Schließung der Straße von Hormus hinnehmen, denn das wäre „selbstmörderisch“.[8]

Nun ist genau das passiert und das Iran-Regime hat nur noch diese Patrone im Revolver, nachdem die Marineflotte, Luftabwehr und Raketenstellungen weitestgehend zerstört wurden. Es bleibt nur noch Terror, der sich vor allem gegen Dritte richtet. Den Öl-Preis hochtreiben durch Verminung der Seestraße, Drohnen-Attacken auf Container-Schiffe, Öl-Terminals der Golfstaaten und des Iraks. Internationale Terroraktionen gegen Einrichtungen der USA und Israel runden den Widerstand des Mullah-Regimes ab.

Jeder freiheitsliebende Mensch empfindet wenig Mitleid mit den Mullahs und den „Revolutionsgarden“, aber es trifft die iranische zivile Bevölkerung in noch härterem Ausmaß. Über 100.000 Iraner flüchteten aus Teheran in andere Regionen oder in die Türkei. Es entwickelt sich nicht der von den USA heraufbeschworene Widerstand, sondern großes Leid der Iraner. Das geschieht nicht nur durch die direkte Repression des Mullah-Regimes, sondern auch durch fehlgeleitete Raketen/Drohnen der USA. Noch bitterer ist die bewusste Zerstörung von Entsalzungsanlagen der ohnehin von Dürre geplagten Bevölkerung. Das verstößt dezidiert gegen das Völkerrecht und treibt die Bevölkerung eher in die Hände der Mullahs.[9]

Dieses Muster ist aus den anderen Nahost-Kriegen der USA nur zu gut bekannt. Konnten diese Kriege noch mit den Öl-Interessen der USA erklärt werden, so verblasst dieses Argument mit der gewonnenen Öl-Autarkie durch das Fracking. Inzwischen sind die USA der weltweit größte Öl-Produzent und seit 2023 auch Nettoexporteur. Die folgende Grafik gibt nicht nur die Mengenentwicklung, sondern auch in etwa den Anteil in Prozent wieder, denn der Gesamtausstoß beträgt täglich fast 100.000 Barrels.  Der Sprung der USA durch das Fracking ist außerordentlich.

Kein Plan, nur Gewalt und Drohungen

Was treibt die US-Administration in diese militärischen Auseinandersetzungen?  Im Januar hieß es, die iranische Zivilbevölkerung soll die Regierung stürzen. Dann stand die Sicherheit der Vereinigten Staaten, ihrer Truppen, Übersee-Basen und ihrer Verbündeten im Vordergrund. Auch wurden erneut das Raketenprogramm und die drohende nukleare Bewaffnung genannt.[10] Das ganze Hin- und Her wird durch Äußerungen Trumps noch undurchsichtiger, da er sich auch über höhere Ölpreise erfreue, denn schließlich seien die USA größter Profiteur teuren Öls.[11] Angesichts der innpolitischen Probleme durch die „affordability crisis“ wirkt die US-Politik durch Trump immer mehr irrational. Später versprach er den US-Amerikanern den Ölpreis senken zu wollen. Eine Maßnahme ist die temporäre Aussetzung der Sanktionen gegen „russisches“ Öl, was der Kreml umgehend goutierte. Der Sondergesandte Kirill Dmitriev kommentierte lakonisch, dass die USA erkannt haben, dass der globale Ölmarkt nicht ohne russisches Öl stabil sein kann.[12] Die Ukrainer sind damit weitere Leidtragende russischer Sondereinnahmen, die Sold und Waffen der Armee finanzieren.

Es ist kein konsistenter Plan erkennbar, ganz ähnlich zu den Zoll-Attacken auf Handelspartner. Davon wurden 8 NATO-Mitglieder mit Zöllen bedroht, weil deren Regierungen nicht hinnehmen wollten, dass sich die USA Grönland einverleiben.[13]Es könnte auch an innenpolitischen Problemen wie Inflation, Epstein-Files und Widerständen gegen die Migrationspolitik erklärt werden. Auch wird der Einfluss Netanjahus auf Trump genannt. Der israelische Regierungschef beschwört seit Jahrzehnten den Bau der iranischen Atombombe herbei. Das begann schon 1992 und wurde permanent erneuert.[14] 

Auch wenn die wirklichen Gründe nicht offenkundig sind, so bleibt festzuhalten, dass diplomatische Prozesse nicht vollendet wurden und kriegerische Aktionen die schon instabile Lage im Nahen Osten verschärfen. Das Mullah-Regime könnte sich nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei und dem Übergang auf seinen Sohn Mojtaba Chamenei restrukturieren und konsolidieren. Militärisch ist der Iran durch die beiden Kriege 2025/2026 stark geschwächt. Das gilt auch für die vom Iran gesteuerte Hisbollah im Libanon, die sich vermehrt israelischer Angriffe ausgesetzt sieht. Die Achse Iran-Hisbollah-Huthis-Hamas ist militärisch nur noch ein Bruchteil alter Stärke, aber die terroristische Gefahr bleibt. Das Mullah-Regime hat eine andere Motivationslage als die USA-Regenten. Sie kämpfen um ihre nackte Existenz und nicht um ein paar politische Zustimmungen mehr oder weniger. In dieser verzweifelten Lage liegt eine große Gefahr nach innen und außen. Die USA haben diese Lage verkannt, keine Vorsorge für die Straße von Hormus getroffen und keine Öl-Reserven geschaffen. Inzwischen reduziert sich der Bestand an Abfangraketen und Radarstationen durch iranische Angriffe mit russischer Daten- und Satellitenunterstützung. In wenigen Tagen waren 11,3 Mrd. USD verbraucht.[15] Die eigenen Geheimdienste schätzten die Lage realistischer ein: der Iran ist resilient.[16]

Trump: von der Friedenstaube zum Warlord

Der Nahe Osten wurde durch die USA massiv beschädigt; Europa muss sich mit den Flüchtlingsströmen auseinandersetzen und weltweit ist die Terrorismusgefahr mit jedem Krieg größer geworden. Dass Donald Trumps schwindende Aussichten und letztlich auch die Nichtverleihung des Friedensnobelpreises 2025 seine Bereitschaft für militärisches Kräftemessen befeuert hat, macht sprachlos und zeigt, dass die USA von einem unberechenbaren Autokraten regiert werden. Trump erklärte sich gegenüber dem norwegischen Premierminister Jonas Gahr Støre, dass Frieden für ihn nun nicht mehr den Stellenwert hätte wie es noch vor der Verleihung war:

„Considering your Country decided not to give me the Nobel Peace Prize for having stopped 8 Wars PLUS, I no longer feel an obligation to think purely of Peace.“[17]

Die von Trump immer wieder ins Spiel gebrachten 8 Friedensinitiativen sind nicht valide. Zwei Kriege (Ägypten-Äthiopien, Serbien-Kosovo) hat es nicht gegeben. Bei einem (Kambodscha-Thailand) war Trump nicht im Amt und andere sind mehr fragil (Palästina-Israel und Iran-Israel) als befriedet.[18]

Trump hat mit seinen beiden militärischen Operationen in Venezuela und gegen den Iran nicht nur gegen das Völkerrecht verstoßen, sondern auch die US-Verfassung ignoriert, die Ausnahmen nur bei unmittelbarer Bedrohung vorsieht. Auch Barak Obama hatte die Intervention gegen Libyen 2011 ohne Kongress befehligt. Donald Trump befindet sich in „demokratischer“ Gesellschaft. Das Repräsentantenhaus erteilte Obama auch im Nachhinein keine Zustimmung.[19] Einige Rechtsexperten versuchen den Kongress mit der Begründung auszuhebeln, indem nur noch Invasionen als Kriege definiert werden, also Bombardierungen ohne Kongress angeordnet werden können.[20] Auch das macht sprachlos. Die USA sind nicht nur ein unzuverlässiger NATO-Partner, sondern wie weiland die imperialistische Supermacht der 1970er Jahre. Nur dass die Soldaten noch im Land, in Kampfjets und Kriegsschiffen verbleiben. Das macht es nicht sympathischer.

[1] Kemper 2026, o.S.

[2] ORF 2026, o.S.

[3] Weber et al 2026, o.S.

[4] Fasse/Specht 2026, o.S.

[5] Münkler 2003, o.S.

[6] Schwanitz/Aretz 2026, o.S.

[7] Tagesschau 2026, o.S.

[8] Watson 2025, o.S.

[9] Blei 2026, o.S.

[10] Schwanitz/Aretz 2026, ebenda

[11] Dpa 2026, o.S.

[12] Schuler 2026, o.S:.

[13] Ismar 2025, o.S.

[14] Strobel/Shih/Mekhennet 2025, o.S.

[15] NYT 2026, o.S.

[16] Washington Post 2026, o.S.

[17] Le Monde 2026, o.S.

[18] Elzer 2025, o.S.

[19] Klingst 2011, o.S.

[20]  Schuster 2026, o.S.

Quellen

Blei, Bianca 2026.: Angriffe auf Entsalzungsanlagen verstoßen gegen Völkerrecht – Attacken gegen Ölindustrie womöglich auch. https://www.derstandard.de/story/3000000311641/angriffe-auf-entsalzungsanlagen-verstossen-gegen-voelkerrecht-attacken-gegen-oelindustrie-womoeglich-auch. 12.03.2026

Cohen et al 2026: Trump administration underestimated Iran war’s impact on Strait of Hormuz. https://edition.cnn.com/2026/03/12/politics/hormuz-trump-administration-underestimated-iran. 13.03.2026

Dpa 2026: Trump: “Hoher Ölpreis ist gut für die USA“. https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/trump-hoher-%C3%B6lpreis-gut-f%C3%BCr-143021539.html. 13.03.2025

Elzer, Christoph 2025: Diese acht Kriege will Trump beendet haben – doch drei davon gab es nie. https://www.fr.de/politik/diese-acht-kriege-will-trump-beendet-haben-doch-drei-davon-gab-es-nie-93993390.html. 12.03.2026

Fasse, Markus/Specht, Frankt 2026: „Patriots“ werden knapp – Schlüsselrolle für deutsche Industrie. https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-patriots-werden-knapp-schluesselrolle-fuer-deutsche-industrie/100205773.html. 13.03.2026

Ismar, Georg 2025: Trump droht den Grönland-Freunden mit Zöllen. https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-groenland-nato-trump-usa-russland-china-li.3369923, 12.03.2026

Kemper, Hella 2026: Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf die Schifffahrt? https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/strasse-von-hormus-persischer-golf-iran-schifffahrt-faq. 12.03.2026

Klingst, Martin 2011: Obama hat gegen das Gesetz verstoßen. https://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/obama-kongress-libyen. 12.03.2026

Le Monde 2026: Trump tells Norway he has no obligation to ‚think purely of peace‘ after Nobel snub. https://www.lemonde.fr/en/international/ article/2026/01/19/trump-tells-norway-he-has-no-obligation-to-think-purely-of-peace-after-nobel-snub_6749567_4.html. 12.03.2026

Münkler, Herfried 2003: Die Stärke der Schwachen. https://taz.de/Die-Staerke-der-Schwachen/!684827. 13.03.2026

ORF 2026: Waffenarsenale als wichtiger Faktor. https://orf.at/stories/3422571/. 13,03.2026

NYT 2026: Pentagon Tells Congress First Week of Iran War Cost More Than $11.3 Billion. https://www.nytimes.com/2026/03/11/world/middleeast/iran-war-costs-pentagon.html. 12.03.2026

Schuler, Edgar 2026: Trump lockert Russland-Sanktionen, um Ölpreise zu senken. https://www.tagesanzeiger.ch/trump-lockert-russland-sanktionen-um-oel-preis-zu-senken-386963261736. 13.03.2026

Schuster, Katharina 2026: Krieg ohne Kongress? Wie Trump alte Machtfragen neu entfacht. https://www.zdfheute.de/politik/ausland/usa-iran-angriff-kongress-trump-100.html. 13.02.2026

Schwanitz, Christoph /Aretz, Eckart 2026: Warum die USA jetzt den Iran angreifen. https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-gruende-angriff-iran-100.html.  12.03.2026

Strobel, Warren P./Shih, Gerry /Mekhennet, Souad 2025: Netanyahu decided on Iran war last year, then sought to recruit Trump. https://www.washingtonpost.com/world/2025/06/23/netanyahu-iran-attack-nuclear-intelligence/. 12.03.2026

Tagesschau 2026: Trump verkündet Zerstörung iranischer Atomanlagen. https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-angriff-iran-atomanlagen-100.htm. 12.03.2026

UNHCR 2026: Iran: bis zu 3,2 Millionen Menschen vorübergehend vertrieben. https://www.unhcr.org/ch/news/pressemitteilungen/iran-bis-zu-3-2-millionen-menschen-voruebergehend-vertrieben. 13.03.2026

Washington Post 2026: Intel report warns large-scale war ‚unlikely‘ to oust Irans’s regime. https://www.washingtonpost.com/national-security/2026/03/07/iran-intelligence-report-unlikely-oust-regime/. 12.03.2026

Watson, Kathryn 2025: Rubio says U.S. is ready to meet with Iran after strikes, warns closing Strait of Hormuz would be „suicidal“. https://www.cbsnews.com/news/marco-rubio-iran-strikes-nuclear-hormuz-face-the-nation/. 12.03.2026

Weber, Max et al 2026: Karten und Grafiken zum Irankrieg. https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480. 12.03.2026