„Fossiles“ Klima, Krankheiten, Kosten und Schuldige

„Fossiles“ Klima, Krankheiten, Kosten und Schuldige

20. Juli 2026 0 Von Thomas Ertl

       

1. Allergien, Landwirtschaft und Urbanität ——————–

Ein prägnantes Phänomen klimabedingter Krankheiten ist die allergische Rhinitis: Pollenallergie in Gestalt von Hauschnupfen, tränenden Augen und Atembeschwerden. Die planetarische Überanspruchung trifft hierbei auf eine sich erwehrende Natur. Tainters Komplexitätsthese[1] und Jared Diamonds „Natur-Kollaps“[2] durch Menschenhand kreuzen sich zu einem toxischen Gemisch aus gesellschaftlichen Anti-Allergie-Maßnahmen (Medizin, Ernährungsüberwachung und Bio-Anbau), „fossiler“ Erderwärmung und monokulturellen Landwirtschaften, die Allergien geradezu befördern. Allergien nehmen ständig zu, besonders in Städten, wo der Kontakt mit immunisierenden Mikroorganismen relativ geringer ausfällt als in ländlichen Regionen. Pollenallergien sind ein stark urbanes Phänomen.[3]

Die Erklärung analog zu Tainters gesellschaftlicher Überforderung wäre die Urbanisierung westlicher Kultur: Der Mangel an natürlichen Erregern und Schmutz sei verantwortlich für die „Unterbeschäftigung“ des Immunsystem, das sich unverhältnismäßig gegen eigentlich harmlose Pollen und Hausstaub sträubt und damit tränende Augen, abfallende Kreislaufintensität und Asthma hervorruft. Neben dieser sogenannten Hygiene-Hypothese gilt die Ernährungs-Hypothese als ebenbürtig. Jared Diamond hat die „Erfindung“ der Landwirtschaft als „größten Fehler der Menschheit“ bezeichnet, weil damit das Tor für Zivilisationskrankheiten geöffnet worden wäre, ausgelöst durch den Kontakt mit Vieh und Agrarmonokultur von wenigen Nutzpflanzen.[4] Er beschreibt in einem seiner Aufsätze, dass mit dem Übergang von Jägern und Sammlern zur Agrarwirtschaft die Bauern einen drastischen Rückgang der durchschnittlichen Körpergröße (Indikator für schlechtere Ernährung),  eine Vervierfachung von Eisenmangelanämie (wenig Fleisch) und degenerative Wirbelsäulenschäden (harte Arbeit) erfuhren.  Zahnschmelzdefekte waren außerdem ein Hinweis auf Phasen von schwerer Mangelernährung (keine Vitamine) in der Kindheit.  Eine signifikant gesunkene Lebenserwartung in den frühen Agrargesellschaften war die logische Folge.

Aber: Nur eine kleine Minderheit der wildlebenden Pflanzen- und Tierarten ist essbar. Indem wir essbare wilde Pflanzen gezielt kultivieren, können wir weitaus mehr Kalorien pro Hektar gewinnen. Ein Hektar Agrarland kann daher bis 100-mal mehr Menschen ernähren als Jäger und Sammler vermochten.[5] Ein Hektar Wildnis war zwar „gesünder“, aber eine tägliche Herausforderung, denn die „Beute“ konnte so gut wie nicht gelagert werden. Das veränderte sich mit lagerfähigen Nutzpflanzen. Die Qualität wurde der Quantität geopfert und die einseitige Ernährung hat ihren Preis in Form von Krankheiten, die es bis dahin nicht gab. Dazu zählen heute vornehmlich Inhalationsallergien, Kontakt- und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Diamond verweist darüber hinaus auf einen anderen Aspekt, den er fast amüsant einbringt: Erst mit der Überschussproduktion war es möglich, dass sich Dritte fremde Arbeit aneignen konnten. Sie ließen den Bauern die Mittel zum Überleben und konnten den lagerfähigen Weizen oder die Produkte des Viehs zum eigenen Wohlstand nutzen und Soldaten der eigenen Truppen versorgen. Diamond belässt es bei dieser Feststellung, während Luke Kemp daraus seine „Goliath-These“ ableitet.[6] Der Stärkere plünderte den Schwächeren aus und baute sich ein Imperium auf, dass nicht selten mit der Nahrungsmittelproduktion zusammenbrach. Entweder durch Dürren oder Seuchen, die besonders die Bauern trafen. Die Seuchen wiederum waren ein Ergebnis der Landwirtschaft, denn die Domestizierung von Tieren verursachte die Übertragung von Keimen auf den Menschen (Zoonosen). Die neue, dichte Lebensweise der Dorfgemeinschaften bzw. sesshaften Siedlungen begünstigte die schnelle Ausbreitung der Krankheiten. Aus den Seuchen vorindustrieller Zeit wurden inzwischen gut therapierbare Krankheiten wie die Influenza A, die sich über Wildgeflügel in die Landwirtschaft und von dort auf den Menschen überträgt.[7] Aufgrund der Globalisierung haben Dürren und Seuchen nicht mehr den Effekt rascher Massen-Dezimierung durch fehlende Ernährung oder Krankheiten. Migration und humane Hilfen überlagern das Problem extremen Leidens der Betroffenen für die Öffentlichkeit. Die Ausnahmen waren vor über 100 Jahren die Spanische Grippe (50-10 Mio. Tote) und die Covid-19-Pandemie (ca. 20 Mio. Tote) beginnend mit dem Jahr 2019.

1.1 Krankheiten und Seuchen

Die Covid-19-Pandemie hat veranschaulicht, wie ein auf den Menschen übertragener Erreger die Menschheit bedrohte und durch medizinische Maßnahmen effektiv entkräftet werden konnte. Die globale ungleiche Verteilung der medizinischen Hilfen war wiederum ein Symptom für Unterteilung in reiche und arme Regionen der Welt. Festzuhalten bleibt, dass keine Nation auseinandergebrochen ist. Es starben 0,1 bis 0,2 Prozent der heutigen Weltbevölkerung; die WHO schätzt die Zahl auf ca. 20 Millionen aufgrund der Zahlen zur Übersterblichkeit.[8] Die Spanische Grippe (1918-1920) war für die 20-40-jährigen Menschen besonders gefährlich, da diese Gruppe – so wird vermutet – mit einer Überreaktion auf den Virus die Lungen zerstörte. Neuere Forschungen wiesen nach, dass auch in dieser Gruppe die Vorerkrankten besonders betroffen waren. Covid-19 hat besonders Menschen über 65 Jahre (88 Prozent) und Vorerkrankte tödlich infiziert. Es kam in beiden Fällen zu keinem Kollaps, auch wenn die „Spanische Grippe“ 3 % der Weltbevölkerung dahinraffte.

Die weniger katastrophale Situation während der Covid-19-Pandemie ist darauf zurückzuführen, dass die Menschheit 1918 noch an den Folgen des ersten Weltkriegs litt[9] und inzwischen die Gesundheitsorganisation in weiten Teilen der Welt besser funktionieren. Das von Tainter heraufbeschworene Komplexitätsdilemma beschreibt eben auch die Seite eines gut bestückten Werkzeugkastens zur Sicherung relevanter gesellschaftlicher Funktionen. Eine dahinsiechende Weltgemeinschaft wäre das Ende so manch großer Unternehmen, Eliten und damit auch „Goliaths“ (bei Kemp Herrschende). Anders verhält es sich mit Allergien, die nach Berichten der AOK und ECARF zu 90 Prozent nicht oder falsch behandelt werden.[10] Der volkswirtschaftliche Schaden wird ebenso wenig beachtet wie das Hitzeproblem durch CO2-Emissionen.

Die Schäden sind nicht akut und oft erst in der erst in der mittleren Zukunft volkswirtschaftlich wirksam. Die Schäden der Ahrtal-Überschwemmung von 30 Mrd. wird über ein Sondervermögen „Aufbauhilfe“ durch Steuerzahler beglichen und ein kleinerer Teil von 8,5 Mrd. EUR von Gebäudeversicherungen gedeckt. [11] Relevante Unternehmen waren nicht substanziell betroffen. Klimaschäden sind vorerst schwer sichtbar oder nur im Ansatz erkennbar. Allergien sind Kontakte mit einem unsichtbaren „Feind“. Aber Überschwemmungen, Dürren und Allergien haben den Klimawandel als gemeinsamen Nenner.

 Allergische Reaktionen haben in Deutschland seit dem Jahr 2010 um etwa 20 Prozent zugenommen. Prognosen zufolge könnte bis 2050 die Hälfte der Menschen betroffen sein.[12] Mildere Winter verlängern die Pollensaison; und Hitze bis zu 40 Grad versetzen die Pflanzen in Überlebensstress, der sich in frühere, intensivere und längere Blütezeit und höhere Aggressivität der Pollen niederschlägt. Die pflanzlichen Eiweiße werden allergener, nicht nur durch Hitze, sondern auch durch Umweltgifte wie Nitrierung. [13] Diese zunehmend allergenen Pollen stoßen dabei auf Menschen – besonders in urbanen Verdichtungen -, die durch Luftverschmutzung und fehlendem Kontakt mit Mikroorganismen weniger resilient sind. Das lässt besonders auf dem Hintergrund leicht verbesserter Luftqualität in Großstädten den Schluss zu, dass die Bemühungen durch bessere Technik (Katalysatoren und Feinstaubfilter in Kraftfahrzeugen) durch die atmosphärische CO2-Konzentration überlagert wird bzw. die Abgaskonzentration immer noch viel zu hoch ist.

Luftverschmutzung und aggressive Pollen über einen längeren Zeitraum verursachen erhebliche volkswirtschaftliche Schäden.  15 Prozent der deutschen Erwachsenen, also etwa 12 Millionen Menschen leiden an einer saisonalen Rhinitis. Annähernd jede zehnte Krankschreibung bzw. Fehlzeiten von fast einer Million Arbeitstage in der EU sind auf Pollenallergien zurückzuführen. Die deutschen Krankenkassen tragen jährlich etwa 1,2 Milliarden Euro direkte Kosten für Therapien und Medikamente wie Antihistamin, Augentropfen und Salben.[14] Für Europa stellt das European Centre for Allergy Research Foundation (ECARF) im Jahr 2023 fest, dass die Ausfallkosten bei 1 Mio. Fehltagen durch Allergiekrankheiten 100 Mrd. EUR  umfassen. Von den Einbußen in der Lebensqualität sind besonders Kinder und Jugendliche betroffen. Etwa 30.000 Jugendliche können ihre Ausbildung aufgrund einer Allergie nicht abschließen. Jedes sechste Kind ist von einer chronischen allergischen Erkrankung betroffen, womit diese Erkrankung unter Kindern den Spitzenplatz einnimmt. Die schulischen Leistungen der betroffenen Kinder sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 % um eine Note schlechter als bei gesunden Kindern.[15]

Im Jahr 2012 veröffentlichte das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung eine Studie zur Invasion der nordamerikanischen Ambrosia-Pollen, die durch Luftmassenverschiebungen über aus Süd- und Osteuropa auch auf Deutschland treffen, wo es bereits zu größeren Ansammlungen gekommen ist. Allein diese Pollen-Invasion löste nach Schätzungen einen Schaden von 200 Mio. bis 1,2 Milliarden EUR in nur einem Jahr aus.[16]

2.  CO2-Emission und der Niederländische Trugschluss

Der gesellschaftliche Schaden durch Luftverschmutzung, unausgewogener Ernährung und Hitze ist immens. Die Hitze in Europa verstärkt sich in Europa überdurchschnittlich, da der Kontinent überwiegend aus hitzekonservierenden Landmassen besteht, die sich zudem nahe der Arktis befinden. Die Arktis heizt sich von allen globalen Regionen am stärksten durch  die Eis-Albedo[17]-Rückkopplung auf: Anstatt der Reflektierung des Sonnenlichts nehmen die geschmolzenen dunklen Flächen die Wärme auf und verursachen im Domino-Verfahren neue Schmelzungen.  

Die Gesellschaft findet trotz kostenträchtiger Bemühungen im Bereich von Gesundheit und Umweltschutz keine Lösung gegen die Reaktion von Natur und Planeten. Tainter lässt grüßen. Es sind bislang keine effektiven Stellschrauben gedreht worden. Wenn die Erderwärmung durch CO2-Emission das Hauptproblem ist, was im Übrigen im Pariser Abkommen so festgehalten wurde, dann muss die Quelle der Erwärmung angegangen werden. Sollten sich die Bemühungen als nicht ausreichend erweisen, wird ein Kollaps unausweichlich sein.  Aufzeichnungen in Europa beweisen, dass die drei wärmsten Jahre seit dem Monitoring in die Zeit nach 2020, die zehn wärmsten nach 2006 liegen. Die CO2-Emissioen nehmen seit der Covid-19-Pandemie wieder zu. Abbildung 1 zeigt den Zusammenhang von CO2-Emissionen und Temperaturanstieg. 

Eine detaillierte Darstellung über die regionale Verteilung der CO2-Emissionen könnte die Schlussfolgerung auslösen, dass der hochindustrialisierte Westen aufgrund seiner technologischen Möglichkeiten das Ruder herumgerissen hat und auf dem Weg zur Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens ist, u. a. die Temperatur nicht mehr als 1,5 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit zu halten. Mit anderen Worten: Die weniger entwickelten Staaten tragen Schuld an der Steigerung der CO2-Emissionen.

Das Diagramm suggeriert sogar, dass die USA besonders CO2-sparsam wirtschaften. Die USA werden im Pro-Kopf-Vergleich nur noch von 3 Ölstaaten aus dem Nahen Osten und ganz knapp vom bevölkerungsarmen Australien übertroffen.[18] Die Antwort auf die erstaunlichen Entwicklungen der Nationen ist einfach wie verblüffend und trägt den Namen „Netherland Fallacy“, einem von Paul und Anna Ehrlich geprägten Begriff:

„Kurz gesagt, die Niederländer haben ihren Wohlstand nicht auf den Ressourcen des eigenen Landes aufgebaut und leben auch heute nicht davon. Vor dem Zweiten Weltkrieg bezogen sie Rohstoffe aus ihren Kolonien; auch heute noch sind sie auf die Ressourcen eines Großteils der Welt angewiesen. Die Behauptung, die Niederlande würden mit einer Bevölkerungsdichte von 1.031 Einwohnern pro Quadratmeile florieren, ignoriert schlichtweg, dass diese 1.031 Niederländer die Tragfähigkeit dieser Quadratmeile bei Weitem übersteigen.“ [19] (übersetzt aus dem Englischen)

Auf die USA bezogen reicht ein Blick auf den „Rust-Belt“, einst eine blühende Region US-amerikanischer Industrieproduktion für Automobile, Stahl und Haushaltsgeräte. Der Exodus dieser Branchen nach Südostasien und andere Schwellenländer-Regionen hat die damit verbundenen CO2-Emissionen ebenfalls ausgelagert.

 Selbst der Inselstaat Singapur, mit 8.500 Menschen auf einen Quadratkilometer an zweiter Stelle der Besiedelungsdichte nach Monaco, konnte die CO2-Emissionen drastisch senken, obgleich das Pro-Kopf-Einkommen doppelt so hoch wie das der Niederländer ist. Mit anderen Worten: Der „Dreck“ wird in den globalen Süden ausgelagert und die Energiewende wird mit billigen Produkten aus Südostasien herbeigeführt. Das SUV wird wahlweise mit Batterie oder als „Hybrid“ betrieben und der geringere CO2-Ausstoss wird nicht nur als Erfolg gefeiert, sondern auch noch den Schwellenländern als nachahmungswert vorgehalten. Es ginge aus anders: Das reiche Singapur konnte es sich sogar erlauben, eine 10-Jahres-KFZ-Lizenz für 100.000 US-Dollar im Auktionsverfahren zu vergeben, um die Stadt vor einem Verkehrskollaps zu bewahren.[20] Nur mit Lizenz darf in Singapur gefahren werden. Die Attraktivität des Inselstaates ist so hoch, dass die Insel durch Aufkauf indonesischen Sandes um 25 % ausgebaut werden musste. Dieser Sand wurde tlw. illegal bezogen und hat indonesische Ökosysteme und Inseln gefährdet.[21] Auch dieses Beispiel zeigt die Fragilität von Population, Öko-Systemen und ökonomischen Interessen. Die Menschheit bewegt sich in Grenzbereichen: Die Reichen lassen von den Armen produzieren und kaufen ihre Substanz, wenn ihnen danach ist. 

Dann doch hoffentlich demnächst Teil 2 bzw. 3 der „Kollaps“-Thesen: Niedergang der Imperien

Quellen

Bannan-Döblitz, Jasmin 2026: Heuschnupfen: Was hilft gegen Symptome der Pollenallergie? https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/heuschnupfen-was-hilft-gegen-die-symptome-der-pollenallergie,allergie172.html, 18.07.2026

Böttcher, Silke 2025: Pollenangriff ohne Pause. https://www.aok.de/pp/gg/magazine/gesundheit-gesellschaft-10-2025/allergien/. 20.07.2026

Born, Wanda et al. 2012, o.S.: Zusatzkosten in Millionenhöhe durch Beifuß-Ambrosie. https://www.ufz.de/index.php?de=35403. 19.07.2026

Diamond, Jared 2005: Kollaps. S.Fischer Verlag 2005, 2. Auflage

Diamond, Jared 1987: The Worst Mistake in the History of the Human Race.  https://archive.org/details /TheWorstMistakeInTheHistoryOfTheHumanRace/page/n3/mode/2up. 19.07.2026

ECARF 2023: Neues zum Start der Pollensaison 2023. https://www.ecarf.org/presse/neues-zum-start-der-pollensaison-2023/. 19.07.2026

Ehrlich, Paul R./Ehrlich, Anne H. 1990: The Population Explosion. https://www.ditext.com/ehrlich/2.html.

Global Carbon Budget 2025: https://globalcarbonbudget.org/gcb-2025/. 20.07.2026

Kemp, Luke 2025: Goliath’s Curse: The History and Future of Societal Collapse. Viking 2025

Kinkarts, Sabine 2024: Deutschland: Wer zahlt für die Hochwasserschäden? https://www.dw.com/de/deutschland-wer-zahlt-f%C3%BCr-die-hochwassersch%C3%A4den/a-69254841. 20.07.2026

Lieboldt, Marc-Alexander 2024: Was ist die Geflügelpest und wo kommt das Virus her? https://landschafftwerte.de/interviews/was-ist-die-gefluegelpest-und-wo-kommt-das-virus-her/. 20.07.2026

MedMedia 2023: Heuschnupfen kostet Wirtschaft Milliarden. https://www.medmedia.at/relatus-pharm/heuschnupfen-kostet-wirtschaft-milliarden/. 18.07.2026

Met Office Hadley Centre GCB 2025: Met Office Hadley Centre observations datasets. https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/hadcrut5/data/HadCRUT.5.1.0.0/download.html. 20.07.2026

Perappadan, Shajan 2026: COVID-19 linked to 22.1 million excess deaths globally between 2020 and 2023: WHO report. https://www.thehindu.com/sci-tech/health/covid-19-linked-to-221-million-excess-deaths-globally-between-2020-and-2023-who-report/article70977666.ece. 20.07.2026

Spiegel 2026: Wer in Singapur ein Auto kaufen will, muss 100.000 Dollar zahlen – für die Lizenz. https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/singapur-wer-ein-auto-kaufen-will-muss-100-000-dollar-zahlen-fuer-die-lizenz-a-4a87e9ac-febe-44d7-93ea-8ea3c2203030. 20.07.2026

Statista 2026: CO₂-Emissionen pro Kopf weltweit nach ausgewählten Ländern im Jahr 2024. https://de.statista .com/statistik/daten/studie/167877/umfrage/co-emissionen-nach-laendern-je-einwohner/. 20.07.2026

Tainter, Josseph 1988: The Collapse of Complex Societies. Cambridge University Press 1988.

Taschwer, Klaus 2023: Die Spanische Grippe traf doch nicht alle jungen Menschen gleich. https://www.derstandard.de/story/3000000190373/die-spanische-grippe-traf-junge-menschen-doch-nicht-alle-gleich. 20.07.2026

Traidl-Hoffmann, Claudia 2022: Klimawandel und Allergie. https://www.allergieinformationsdienst.de/forschung/klimawandel-und-allergie. 18.07.2026

Yunus, Mohammad 2025: Indonesiens riskantes Spiel mit dem Sandexport. https://www.asienhaus.de/aktuelles/indonesiens-riskantes-spiel-mit-dem-sandexport. 20.07.2026

Ziegler, Emanuel 2013: Gesundheit, Evolution und Nachhaltigkeit Zurück in die Vergangenheit und egoistisch die Zukunft retten. https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/231683/full.pdf. 17.07.2026


[1] Tainter 1988

[2] Diamond 2005, S. 517ff

[3] Ziegler 2013, S.32

[4] Ebd.

[5] Diamond 1987, S.7

[6] Kemp 2025, S.133ff

[7] Lieboldt 2024. o.S.

[8] Perappadan 2026, o.S.

[9] Taschwer 2023, o.S.

[10] Silke Böttcher 2025, o.S.

[11] Kinkarts 2024, o.S.

[12] Bannan-Döblitz 2026, o.S.

[13] Claudia Traidl-Hoffmann 2022, o.S.

[14] MedMedia 2023, o.S.

[15] ECARF 2023, o.S.

[16] Born et al 2012, o.S.

[17] Albedo: Rückstrahlvermögen des Sonnenlichts

[18] Statista 2026, o.S.

[19] Ehrlich & Ehrlich 1990, o.S:

[20] Spiegel 2026, o.S.

[21] Yunus 2025, o.S.